Christliche Themen

                      Was ist der Sinn des Lebens?

Wir Menschen sind die einzigen irdischen Wesen, die nach Sinn fragen. Uns bewegen drei Grundfragen: Woher komme ich? Wozu lebe ich? Wohin gehe ich? Viele haben darüber nachgedacht, welchen Sinn das Leben hat, wenn es doch ohnehin vernichtet wird. Weshalb ist es dann dagewesen? Sinnlos ist letztlich alles: die Schönheit des Lebens, die Taten der Menschen, alles. Das Leben ist absurd. Auch die Wissenschaften wie Psychologie, Biologie, Medizin können uns keine Antwort geben, weil die Sinnfrage nicht zu ihrem Aussagenfeld gehört.

Manche Leute sehen den Sinn ihres Lebens darin:

dass sie Gutes tun wollen. Viele hegen diesen humanistischen Gedanken, der noch nicht spezifisch christlich ist. Gutes zu tun ist zwar auch den Christen aufgetragen (Gal 6,10; 2 Thess 3,13), aber wer gute Werke tut, ist damit lange noch kein Christ.

Oder dass sie selbst zu Ansehen kommen: Sportler streben nach Weltmeistertiteln und Goldmedaillen. Künstler suchen ihre Anerkennung auf den Bühnen dieser Welt.

So manche Menschen wollen sich Unvergängliches schaffen: So meinen sie, in ihren Kindern oder in der Gesellschaft weiterzuleben. Andere wünschen, sich in eigenen Büchern, Bauwerken oder der Musik zu verewigen.

Wir sollten bedenken: Aller weltlicher Ruhm ist nur zeitlich. Nach unserem Tod haben wir selbst nichts mehr davon, denn wohin wir gehen, da „haben wir kein Teil mehr auf der Welt an allem, was unter der Sonne geschieht“ (Pred 9,6). Wenn unser Leben eine Schöpfung Gottes ist, so kann es nur dann sinnvoll sein, wenn es mit diesem Gott gelebt und von ihm geführt wird. Ein Menschenherz – selbst wenn es alles Glück dieser Welt besäße – bliebe rastlos, leer und unerfüllt, wenn es nicht Ruhe in Gott fände. Darum wollen wir von Gott erfahren, was uns Sinn gibt.

1. Gottes Ziel mit unserem Leben ist, dass wir zum Glauben kommen. Ohne den rettenden Glauben an den Herrn Jesus Christus gehen wir verloren. Darum sagte Paulus dem Kerkermeister zu Philippi: „Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig!“ (Apg 16,31). In diesem Sinn „will Gott, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“ (1 Tim 2,4). Weil diese Errettung für jedes Menschenleben vorrangig ist, sagte der Herr Jesus dem Gichtbrüchigen als Erstes: „Deine Sünden sind dir vergeben!“ (Mt 9,2). Rettung der Seele hat aus der Sicht Gottes Vorrang vor der Heilung des Körpers.

2. Wenn wir errettet sind, stehen wir im Dienst für Gott: „Dienet dem Herrn mit Freuden!“ (Ps 100,2). Als Nachfolger Jesu soll unser Leben so ausgerichtet sein, dass wir auch andere zu Jüngern machen (Mt 28,19). Glauben ist also keine Privatsache.

3. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mt 22,39). Mit diesem Gebot verpflichtet uns Gott nicht nur an den Fernen in Südafrika oder Chile, sondern in erster Linie an jene Menschen zu denken die uns unmittelbar anvertraut sind: unser Ehepartner, unsere Kinder, unsere Eltern, unsere Nachbarn, unsere Arbeitskollegen. Dass wir uns selbst lieben, setzt die Bibel als Tatsache voraus, aber dem Nächsten soll diese Liebe ebenso gelten.

Was wir im Glauben unter den zuvor genannten Punkten 2 und 3 gewirkt haben, das bezeichnet die Bibel als die Frucht unseres Lebens. Im Gegensatz zu allen vergänglichen Erfolgen ist nur die Frucht bleibend (Joh 15,16). Gott sucht sie am Ende unseres Lebens und fragt uns, was wir mit anvertrauten Pfunden (Leben, Zeit, Geld, Begabungen) erwirkt haben (Lk 19,11-27). Selbst der Becher kalten Wassers, den wir im Namen Jesu gereicht haben, hat dann Ewigkeitsbedeutung (Mt 10,42).

 

Nicht das, was wir tun, versöhnt uns mit Gott. Nur das, was Jesus für uns getan hat, macht uns für ein Zusammenleben mit Gott geeignet.

Das einzige was uns rettet:

   Daß wir Jesus als unseren Retter annehmen.  „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ Versöhnung mit Gott geht nur über Jesus.

 

                Was macht die Bibel so besonders?

 

Die Bibel ist eine Sammlung von 66 Büchern (39 Bücher des Alten und 27 Bücher des Neuen Testamentes). Die Bibel allein ist das geoffenbarte Wort Gottes. Wenn sie auch von Menschen geschrieben wurde, war Gott der eigentliche Urheber..

»Doch das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit« (1. Petr. 1,25). »Jede von Gott eingegebene Schrift« (2.Tim. 3,16). »Denn niemals wurde eine Weissagung ausgesprochen, weil ein Mensch es wollte, sondern vom Heiligen Geist getrieben haben Menschen im Auftrag Gottes geredet« (2.Petr.1,21).

Allein im Alten Testament finden sich mehr als zweitausendmal Formeln wie »Und Gott sprach zu Mose«, »das Wort des Herrn kam zu Jona«, und »Gott sagte«. Darüber hinaus behauptet die Bibel, ein Bericht über die Worte und Taten Gottes zu sein. So betrachtet die Bibel sich selbst als Wort Gottes.

Die bloße Behauptung der Bibel, das Wort Gottes zu sein, beweist noch nicht, daß sie es auch ist; denn es gibt andere Bücher, die ähnliche Ansprüche erheben. Der Unterschied besteht darin, daß die Bibel klare Beweise dafür enthält, daß sie das Wort Gottes ist.

Ein Punkt, der die Bibel von anderen Büchern unterscheidet, ist ihre Einheitlichkeit. Obwohl dieses Buch von Menschen verfaßt wurde, verrät seine Einheitlichkeit die Hand des Allmächtigen. Die Bibel wurde in einem Zeitraum von etwa 1500 Jahren von mehr als vierzig menschlichen Autoren geschrieben. Die Herkunft dieser Autoren war unterschiedlich und vielfältig, da ist Josua (ein General), Daniel (ein Premierminister), Petrus (ein Fischer) und Nehemia (ein Mundschenk).

Die Verfasser der verschiedenen Bücher schrieben an unterschiedlichen Orten, wie in der Wildnis (Mose), im Gefängnis (Paulus), im Exil auf Patmos (Johannes). Die biblischen Schriften wurden auf drei verschiedenen Kontinenten (Afrika, Asien, Europa) und in drei verschiedenen Sprachen (Hebräisch, Aramäisch, Griechisch) geschrieben.

Der Inhalt der Bibel befaßt sich mit vielen gegensätzlichen Themen. Trotzdem ist die Bibel eine Einheit. Von Anfang bis Ende entfaltet sich die Geschichte von Gottes Plan zur Erlösung der Menschheit. Diese Erlösung geschieht durch die Person Jesu Christi (Joh. 14,6). Jesus selbst hat bezeugt, daß er der Gegenstand der ganzen Bibel war.

»Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; gerade sie legen Zeugnis über mich ab … Wenn ihr Mose glauben würdet, müßtet ihr auch mir glauben; denn über mich hat er geschrieben. Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie könnt ihr dann meinen Worten glauben?« (Joh.5,39.46).Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht (Lk. 24,27; 44).

Das Alte Testament ist die Vorbereitung (Jes. 40,3). Die Evangelien sind die Offenbarung (Joh. 1,29). Die Apostelgeschichte ist die Ausbreitung (Apg. 1,8). Die Briefe geben die Erklärung (Kol. 1,27). Das Buch der Offenbarung ist die Vollendung (Off. 1,7). Die ganze Bibel handelt von Jesus.

Bis auf den heutigen Tag haben sich 3.268 Prophezeiungen der Bibel punktgenau erfüllt, womit der Wahrheitsanspruch mehr als bewiesen ist.

Die Bibel ist etwas Besonderes. Sie ist einzigartig. Sie verändert Menschen und deren Leben. Kein anderes Buch kommt dem auch nur nahe. 

            Hier wurde einem Christen die Hand abgehackt

                                  Sein Verbrechen: 

                 Er wurden beim Lesen der Bibel erwischt

 Wenn du Angst hast, wähle Johannes 14, 1                                   

 Wenn du dich im Stich gelassen fühlst, wähle Psalm 27

 Wenn du für Gott was reißen möchtest, wähle Johannes 15

 Wenn du Mist gebaut hast, wähle Psalm 51

 Wenn du dir Sorgen machst, wähle Matthäus 6, 25-34

 Wenn du in Gefahr bist, wähle Psalm 91

 Wenn dein Vertrauen zu Gott schwächelt, wähle Hebräer 11

 Wenn du einsam und ängstlich bist, wähle Psalm 23

 Wenn du ungerecht und gemein zu anderen bist, wähle 1. Korinther 13

 Wenn du erschöpft und K.O. bist, wähle Römer 8, 31-39

 Sehnst du dich nach Frieden und Ruhe, wähle Matthäus 11, 25-30

 Wenn du dich schutzlos fühlst, dann wähle Psalm 121

 Brauchst du Mut für einen Auftrag, wähle Josua 1

 Willst du wissen, wie du mit anderen klar kommst, wähle Römer 12

 Bist du deprimiert, wähle Psalm 27

 Wenn du keine Kohle hast, wähle Psalm 37

 Wenn dich Leute mies behandeln, wähle Johannes 15

 Wenn dein Job dich nervt, wähle Psalm 126

Wenn du das Gefühl hast, dass die Welt klein, aber du groß bist, wähle Psalm19

 Wenn du dich allein gelassen fühlst, wähle Psalm 62

 Wenn du mit Jesus gehst u. manchm. fragst, was das bringt, wähle Mt.19.27-30

 Wenn du nicht weißt, welchen Weg du gehen sollst, wähle Johannes 14, 2-6

 Wenn du meinst, dass alles nur an dir hängt, wähle Psalm 127

 Wenn du keinen an deiner Seite hast, wähle Psalm 121

 Wenn du Gott sehen und erkennen willst, wähle Johannes 14, 7-14

 Wenn du Jesus nachfolgen willst, wähle Matthäus 8, 18-22

 Wenn es in dir und um dich stürmt und du Angst hast, wähle Matthäus 8, 23-27

 Wenn du dich als Sünder und wertlos fühlst, wähle Markus 2, 13-17

 Wenn dir deine Schwächen zu schaffen machen, wähle 2. Korinther 12, 7-10

 Wenn du geldgierig wirst, wähle Matthäus 6, 19-23

 Wenn du ungeduldig bist, wähle Prediger 3

Diese Notrufnummern können direkt gewählt werden. Es ist keine Vermittlung und auch keine Vorwahl notwendig. Alle Nummern sind gebührenfrei und rund um die Uhr besetzt. Sie sind der direkte Draht zu Gott – er ist ständig online und wartet auf deinen Anruf. Keine Warteschleife, keine Werbung, und kein Besetzt-Zeichen, jeder kommt durch.

 

Der Teufel ist der Fürst dieser Welt.

Ok, aber wir sind keine Bürger mehr dieser Welt

 

Als unsere Vorfahren Adam und Eva, die in perfekter, ungetrübter Beziehung mit Gott lebten, lieber auf den Teufel und dessen Lügen hörten (Hat Gott wirklich gesagt?), kam die Sünde in die Schöpfung.

Gottes perfekte Schöpfung wurde in dem Augenblick korrumpiert (Tod ist in Gottes Schöpfung nicht vorgesehen).

Der Teufel war fortan der Herrscher in dieser Welt („dem Machthaber, der die Gewalt über die Luft hat, dem Geist, der gegenwärtig in den Söhnen des Ungehorsams wirksam ist“, Epheser 2:2).

„weil in ihnen der Gott dieser Weltzeit (d.h. der Satan) das Denkvermögen der Ungläubigen verdunkelt hat, damit ihnen das helle Licht der Heilsbotschaft von der Herrlichkeit Christi, der das Ebenbild Gottes ist, nicht leuchte.“ (2. Korinther Kapitel 4, Vers 4)

Zwar ist der Teufel „der Fürst dieser Welt“ (Johannes 12:31), aber mache dir klar: Du als Jesus-Gläubiger bist kein Bürger dieser Welt. Du bist Bürger von Gottes Königreich. Die Bibel hält fest: „Unser Bürgertum dagegen ist im Himmel“ (Philipper Kapitel 3, Vers 20)

Du gehörst nicht mehr zu dieser Welt. Du gehörst zu Gottes Königreich

Denke mal darüber nach: Teufel und Dämonen, die diese Welt beherrschen, haben keinerlei Macht mehr über dich (Lukas 10:19-20), weil du nicht von dieser Welt bist, sondern zum Himmel gehörst. Gottes Königreich ist deine Heimat. Du gehörst zu der viel größeren Macht, Du gehörst zu Jesus. 

„Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehaßt, weil sie nicht zur Welt gehören, wie auch ich nicht der Welt angehöre.“ (Jesus in Johannes 17:14)

Erahnst du, was für eine herrliche Identität Jesus für dich erworben hat? Beginne, mehr und mehr in und mit dieser herrlichen Identität als Jesus-Schäfchen zu leben.

Keine Frage, Jesus ist stärker und mächtiger als Teufel und sein gesamtes Dämonenheer. Und dieser Jesus ist in und bei dir und für dich wirksam: „Ihr seid aus Gott, Kindlein, und habt sie (d.h. die falschen Propheten) überwunden, weil der, welcher in euch (wirksam) ist, stärker ist als der in der Welt (d.h. der Fürst dieser Welt).“ (1. Johannes Kapitel 4, Vers 4;).   Quelle: "Keine Tricks, nur Jesus"