Christliche Themen (2)

                        Gott sorgt für uns

 

Es ist eigentlich ganz einfach: Vertrauen wir unserem über alles liebenden himmlischen Vater, dann müssen wir keine Angst haben, dass es uns an irgend etwas Gutem fehlt:

"Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den HERRN verläßt und dessen Zuversicht der HERR ist! Der gleicht einem Baume, der am Wasser gepflanzt ist und seine Wurzeln nach dem Bache hinausstreckt; er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt, und sein Laub bleibt grün; auch in dürren Jahren ist ihm nicht bange, und ohne Aufhören trägt er Früchte."  (Jeremia Kapitel 17 Verse 7-8)

Auch in schwierigen Zeiten, wo wir bedrängt sind, sorgt Gott für uns und steht uns bei. Es gibt aber auch eine wichtige Bedingung: Wir sind nur dann von Gott gesegnet, wenn wir uns auf Ihn verlassen und zuversichtlich vertrauen, daß Er hält, was er uns zusagt.

Oder wie Jesus sagt: " Euer himmlischer Vater weiß ja, daß ihr dies alles bedürft. „Trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch all das andere obendrein gegeben werden." (Jesus in Matthäus 6:32-33)

Fangen wir an, Gott glaubend zu vertrauen, wir werden Wunder erleben:

"Durch die mächtige Kraft, die in uns wirkt, kann Gott unendlich viel mehr tun, als wir je bitten oder auch nur hoffen würden." (Epheser 3:20)

Gott hört das Gebet. Verzögerung bedeutet nicht Nichterfüllung. Wir sollen vertrauen und abwarten, denn:  „Gott hilft spätestens rechtzeitig“.

Es gibt aber auch Wünsche, die Gott uns nicht erfüllt.  Sprechen wir mit Gott und bitten wir Ihn, daß er uns zeigt, ob etwas zwischen der Erfüllung unserer Gebete und dem Gebet steht. Gott erhört so manche Bitten nicht, weil möglicherweise Dinge nicht gut für uns sind. Er will ja nur das Beste für uns. Je mehr wir unsere persönliche Beziehung zu Gott und Jesus ausbauen, desto mehr wird uns klar, daß unser himmlischer Vater uns mit allem versorgt.

Der Glaube ist das Vertrauen darauf, daß das, was wir hoffen sich erfüllen wird, und die Überzeugung, daß das, was man nicht sieht, existiert.“  (Hebräer 11,1)

Immer dann, wenn wir nicht mehr auf unsere guten Taten (oder auch mißlungenen Taten) schauen, sondern auf Jesus und Gott blicken, geschieht etwas Übernatürliches: Gottes Liebe fließt mehr und mehr in unser Leben und ändert alles in uns und in unseren Lebensumständen. Wir können wirklich getrost all unsere Sorgen Gott und Jesus übergeben. Sie sorgen für uns. Sie kümmern sich um uns. Sie kämpfen unsere Schlachten.

Heißt das, daß wir nur noch faul zugucken? Nein. Im Gegenteil. Wir suchen aktiv mehr und mehr die lebendige Beziehung zu Gott und Jesus. Und je mehr wir das tun, desto mehr Segen und alles umfassende Wohltaten fließen zu uns. Denn wir haben einen uns über alles liebenden himmlischen Vater. Er will und er wird uns alles geben, was gut für uns ist.

„Vertraue auf den HERRN mit ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf eigene Klugheit; denke an ihn auf allen deinen Wegen, so wird er dir die Pfade ebnen.“ (Sprüche Kapitel 3, Verse 5-6)

Und Gott sei Dank! arbeitet Gott auch an und mit uns. Das heißt: Wir gehen durch manchen Test, den Gott in unserem Leben erlaubt. Das tut er aber nicht, um uns zu schaden, sondern im Gegenteil: Wir sollen und können daran spirituell wachsen.

„Deshalb seid ihr voll Freude, obwohl ihr jetzt vielleicht für kurze Zeit unter mancherlei Prüfungen leiden müsst. Dadurch soll sich euer Glaube bewäh-ren und es wird sich zeigen, dass er wertvoller ist als Gold, das im Feuer geprüft wurde und doch vergänglich ist.“
(1 Petrus Kapitel 1, Verse 6–7)

Quelle: "Keine Tricks, nur Jesus"

 

Sodom und Gomorrha heute

Zuerst wurde die Gotteslästerung freigegeben.
Dann die Pornographie.
Dann die Abtreibung.
Jetzt folgen Homosexualität und Lesbianismus.
Und bald auch Polygamie und Euthanasie,
Inzest und Sodomie.

Diese Reihenfolge ist zwangsläufig.

Wenn die letzte Stufe erreicht ist,
befindet sich die Menschheit im gleichen Zustand
wie die Zeitgenossen Noahs vor der Sintflut
und die Städte Sodom und Gomorrha vor ihrem Untergang.

Dann gibt es nur noch eine Steigerung nach unten:
Die weltweite offene Anbetung Satans
und seines Sohnes, des Antichristen,
vorbereitet durch die neue Weltordnung und eine weltweite Vernetzung
durch eine Religion der Beliebigkeit
und durch den immer offensichtlicher werdenden Kampf
gegen Jesus Christus als den einzigen Weg zu Gott dem Vater.

“Aber der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel:
Der HERR kennt die Seinen.
Und: Es lasse ab von Ungerechtigkeit,
wer den Namen des HERRN nennt” (2. Timotheus 2,19).

Tod und Sterben

sind kein Unglück für einen Christen

 

Als Jesus-Gläubiger muß man keinerlei Angst mehr vor dem Tod und dem Sterben haben. Wenn wir sterben, werden wir endlich sehen, woran wir derzeit "nur" glauben. Wir sehen Jesus, den herrlichen Himmel, all die im Glauben an Jesus Verstorbenen.

Warum haben wir Angst vor dem Tod?

Je mehr wir uns durch das Lesen der Bibel schlau machen hinsichtlich allem, um was es geht, desto weniger haben wir Angst vor dem Tod. Im Gegenteil, wir können froh sein, wenn wir sterben, weil wir dann endlich wieder mit unserem Schöpfer vereint sind. Auch nicht schlecht: Durch den neuen, perfekten, unvergänglichen, für das Leben in der Ewigkeit geeigneten Körper, den wir erhalten, sind gesundheitliche Probleme kein Thema mehr.

Wenn wir sterben, dann verlassen wir (unser wahres Ich und unsere Seele) diesen vergänglichen Körper, der uns für die paar Jahrzehnte hier unten auf der Erde als Hülle diente). Freuen wir uns also auf den Tod. Wir werden nämlich von Gott und Jesus einen herrlichen, unvergänglichen Körper erhalten. Perfekt für all die aufregenden Dinge geeignet, die wir in der Ewigkeit so machen werden. Freuen wir uns schon auf Reisen auf weit entfernte Planeten, um zu erkunden, was Gott alles so erschaffen hat?

Nur Gutes wartet auf uns im Himmel

Wenn wir diese Welt verlassen, also sterben, dann wartet nur das Beste auf uns. Gott, unser uns liebender Vater, Jesus, unser bester Freund. Verstorbene, die wir im Laufe unseres Lebens „verloren“ haben und die — wenn Sie Jesus als ihren Retter angenommen haben — im Himmel sind. Und all die anderen Menschen, die sich zu ihren Lebzeiten zu Jesus als ihren Retter bekannt haben.

Wenn wir sterben, dann sind wir endlich Zuhause. Denn der Himmel ist unser wirkliches Zuhause. Das Leben hier unten ist „nur“ eine herrliche aber eben nicht vollkommene Phase. Wenn wir sterben, dann ist das kein Unglück. Sondern Grund zur Freude, weil wir endlich so vollkommen perfekt sein werden, wie Gott uns erschaffen hat. Vergessen Sie bitte nicht: Nichts hier unten kann so schön sein wie die Herrlichkeit, die im Himmel auf Sie wartet.

„Christus ist mein Leben, aber noch besser wäre es, zu sterben und bei ihm zu sein. Doch wenn ich lebe, dann trägt meine Arbeit für Christus Früchte. Deshalb weiß ich nicht, was ich wählen soll. Ich fühle mich zwischen zwei Wünschen hin und her gerissen: Einerseits möchte ich leben; andererseits sehne ich mich danach, zu sterben und bei Christus zu sein. Denn das wäre bei weitem das Beste, doch für euch ist es besser, wenn ich lebe.“ Paulus im Brief an die Philipper Kap. 1, V. 21 – 24;

Wer ohne Jesus als seinem Retter stirbt, hat laut Aussagen von Gott und Jesus allen Grund, Angst zu haben, denn der Aufenthaltsort für die Ewigkeit wird der Feuersee (Hölle) sein.
Wer mit Jesus als seinem Retter stirbt, freut sich, weil der irdische Tod der nächste Schritt zu unaussprechlicher Herrlichkeit und Freude für alle Ewigkeit ist.

Ihr Wohnungswechsel in die beste Villengegend

Wir werden, wenn Sie sterben, lediglich unsere Wohnanschrift wechseln. Und vergessen wir nicht: Diesmal geht unser Umzug in die beste, in die allerbeste Wohngegend. Kein Villenviertel dieser Welt, und mag es noch so toll sein, kommt auch nur ansatzweise heran an die majestätische Herrlichkeit, in die wir ziehen werden, wenn Gott sagt: Ok, mein lieber Sohn, jetzt komm heim. Oder: Ok, meine liebe Tochter, komm jetzt nach Hause.

Zwei Gründe, um doch Angst zu haben?

Auch als Jesus-Gläubiger kann man natürlich Angst vor dem Sterben haben. Ich mein, es ist Neuland für uns. Wir tun es das erste Mal. Aber die Bibel sagt ganz deutlich: Wir müssen keinerlei Angst vor dem irdischen Sterben haben.

Im Sterben haben wir Hilfe

Jesus selber spricht davon, daß der Sterbende von Engeln in den Himmel geführt wird: “wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen” (Jesus in Lukas Kapitel 16, Vers 22). Sie werden dabei sein, so daß wir keine Angst haben müssen, und sie führen uns zu Jesus.

Nach dem Sterben erhalten wir Lob

Jesus-Gläubige kommen vor kein Gericht mehr, denn Jesus hat vor rund 2.000 Jahre alle Strafe vollkommen auf sich genommen. Nach dem Tod treffen Jesus-Gläubige ihren Jesus.. “Und dann wird Gott jeden so loben, wie es ihm zusteht.” (1. Korintherbrief Kap. 4, Vers 5);

Alles, was wir an Gutem getan haben, wird belohnt.